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 CSU-Landesgruppenchefin hält verbindliche Frauenquote für wenig hilfreich
 

Der Vorstoß von EU-Kommissarin Viviane Reding, eine Gesetzes-
vorlage für eine verbindliche europaweite Frauenquote vorzulegen,
war einer der Gesprächspunkte zwischen Gerda Hasselfeldt sowie 
Günther Hieber und Joachim Schäfer. Beide Verbandsvertreter
machten deutlich,  dass eine Zwangsquote in nicht vertretbarer Weise in die unternehmerische Freiheit eingreifen würde. Eine Haltung, die von der Landesgruppenchefin nach eigenen Worten uneingeschränkt geteilt wird.

pfeil
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BDS widerspricht BA

 
BDS-Präsident Günther Hieber stellt gegenüber BA-Vorstand Heinrich Alt klar: "Selbstständige sind keine Hartz IV-Betrüger. BA-Äußerungen beruhen auf Spekulationen."

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Rating-Agenturen haben versagt


Hartmut Koschyk (MdB), Parlamen-
tarischer Staatssekretär beim Bundes-
minister der Finanzen, warb mit einem eindringlichen Appell an den deutschen Mittelstand für die Griechenlandpolitik der Bundesregierung und seines Ministeriums.

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Termine im Überblick
14.03.2012

Gerda Hasselfeldt MdB, Bundestagsvizepräsidentin a.D., Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundetag

26.04.2012

Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei

26.04.2012

Christian Freiherr von Stetten MdB, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/ CSU-Bundestags-
fraktion

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Industriepolitik steht im Mittelpunkt: Mit Steuergutschriften Investitionen stimulieren

Frank-Walter Steinmeier, der neben Parteichef Sigmar Gabriel und Ex-Finanzminister Peer Steinbrück als möglicher Kanzlerkandidat der SPD gilt, empfing Vertreter des BDS-Präsidiums zu einem ersten Gedankenaustausch in seinem Berliner Büro. Steinmeier kündigte für den Fall eines Wahlsieges ein Programm für Innovationen an. Mit Steuergutschriften sollen demnach Investitionen in die Forschung stimuliert werden. Soll heißen: Für die Bundestagswahl 2013 will die SPD die Industriepolitik in den Mittelpunkt ihrer Wirtschaftspolitik stellen.

pfeil
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Beim Rettungsschirm nichts beschönigen -
Risiken auch für deutsche Unternehmen real

Der FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle warnt vor „griechischer Ansteckungs-gefahr“ und hält einen Stabilitätspakt II für notwendig.
In einem Gespräch mit Vertretern des BDS-Präsidiums ging Brüderle kritisch mit der Rolle der großen Ratingagenturen ins Gericht. Diese müssten für die Stichhaltigkeit ihrer Urteile auch haften. "Schließlich
ist das ihr Geschäftskonzept." Zudem hält der FDP-Frontmann die Pläne von den "Vereinigten Staaten von Europa" für eine Illusion.

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Stromnetzentgeltverordnung:
Moderatere Lösung angestrebt


Thomas Strobl gilt innerhalb der CDU in Baden-Württemberg als Hoffnungsträger. Seit dem 23. Juli 2011 ist Strobl Landesvorsitzender der CDU im Ländle und damit Nachfolger von Stefan Mappus, der sein Amt nach der Machtübernahme von Grün-Rot aufgab. Zum gegen-
seitigen Gedankenaustausch trafen sich BDS-Präsident Günther Hieber, sein Stellvertreter Hans-Peter Murmann und NRW-Hauptgeschäfts-
führer Joachim Schäfer mit dem CDU-Spitzenpolitiker zu einem knapp vierstündigen Gespräch.

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Nicht nur auf erneuerbare
Energien konzentrieren


Der stellvertretende Vor-
sitzende der FDP-Bundestags-
fraktion, Dr. Martin Lindner, über Chancen und Risiken der Energiewende.

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Potential im eigenen
Land ausschöpfen


SPD-Vize-Fraktionsvorsit-
zender Hubertus Heil zur Reintegration von älteren Arbeitnehmern in den Arbeitsprozess.

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Deutschlands Stimmrecht im EZB-Rat verbessern
 

Der CDU-Haushaltsexperte Klaus-Peter Willsch sieht Fiskalunion überaus skeptisch und zweifelt an deren Wirksamkeit. 

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Ein "weiter so" wird nicht
aus der Krise führen


Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (FDP) hält eine Rettung Griechenlands aus der Finanzkrise für unmöglich. 

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Freiwilligkeit
garantiert

 

Heinrich L. Kolb MdB (FDP) zu dem neuen Gesetz von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zur Einrich-
tung einer Familienpflegezeit.

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"Die Koalition hat ein Kommunikationsdefizit"


Der FDP-Bundestags-
abgeordnete Manuel Höferlin im DS-Gespräch zum Zustand der schwarz-gelben Koalition.

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Schwarz-Gelb ist und bleibt Wunschkoalition

Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Jörg van Essen, widerspricht sozial-liberalen Gedankenspielen.

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Klare Standpunkte in politischen Sachfragen
 
Der Thüringer CDU-Fraktionschef Mike Mohring will Paul Kirchhofs Steuer-
vorschläge erneut in der CDU diskutiert wissen.

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„Wir brauchen ein Ende der Blockadepolitik“
 

Der nordrhein-westfälische FDP-Fraktionsvorsitzende Gerhard Papke zum Umfragetief seiner Partei.

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Dem Mainstream
geopfert


BDS-Vizepräsident Hans-Peter Murmann über die Verbeugung der CDU vor
dem Zeitgeist.

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Der Bio-Landwirt


Die spannende Biografie des Bundestagsabgeordneten Hans Georg von der Marwitz (CDU).

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Der Schatzsucher


Was Hans-Peter Haustein so einzigartig unter den 620 Abgeordneten im Bundestag macht: Er ist auf der Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer.

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Durch Forderungsverkauf
die Liquidität verbessern


Hinter dem Begriff „Factoring“ verbirgt sich der Verkauf offener Rechnungen an einen Factoring-Dienstleister. Der Factor kauft also Forderungen, bezahlt diese am Tag der Rechnungsstellung und verschafft so dem Unternehmen vielfach zusätzliche Liquidität – zum Beispiel für notwendige Investitionen. Mit dem Kauf der Forderungen übernimmt der Factor das debitorische Ausfallrisiko – im Gegensatz zu einer Kreditversicherung – zu 100 Prozent. Zudem wird durch Factoring der finanzielle Handlungsspielraum des Unternehmens vergrößert, indem den sogenannten „Lieferantenkrediten“ entgegengewirkt wird. Inzwischen hat auch der selbstständige Mittelstand die Chancen des Factoring erkannt, nicht zuletzt deshalb, um unabhängiger von der eigenen Hausbank zu werden. Volker Ernst ist Vorsitzender des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand (BFM). Mit ihm sprach Joachim Schäfer.
 

pfeil
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Kurzinfo-Bundespolitik
 

- BDS gegen Fotoautomaten in Pass- und Meldebehörden

- BDS in Sachen Ordnungsgeld bei Verstoß gegen die Offenlegungspflicht des Jahresabschlusses aktiv

- BDS unterstützt die Einrichtung eines Mittelstands-
monitors für EU-Vorhaben im Bundeswirtschaftsministerium durch inhaltliche Zuarbeit

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Bürokratie als Bremsklotz


Die wichtigsten Probleme des Mittelstands haben allesamt politische Ursachen, wie eine Studie des Bundesverbandes der Selbständigen e. V. (BDS) unter Federführung seines Landesverbandes BW ergab: Mittelständische Unternehmer sehen in der Bürokratie den größten Bremsklotz für ihre unternehmerische Tätigkeit.
 

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