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Vizepräsident Frank Urland trifft den Bundestagsabgeordneten und Unternehmer Jens Koeppen
 

 
BDS-Vizepräsident Frank Urland traf mit dem CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten und Unternehmer Jens Koeppen zu einem intensiven Austausch über die Situation insbesondere kleiner Unternehmen in Deutschland zusammen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen die aktuelle Diskussion um die Einführung eines – wie auch immer gearteten – Mindestlohns und die Themen Absetzbarkeit von Handwerksrechungen, Senkung der Lohnzusatzkosten, Bürokratieabbau, Flexibilisierung des Kündigungsschutzes als konkrete Politikfelder, in denen man durch gezielte Maßnahmen den Mittelstand spürbar entlasten und damit deutlich mehr Arbeitsplätze schaffen könnte.  

Jens Koeppen hat in seiner brandenburgischen Heimat selbst ein Unternehmen und  gehört damit zu dem leider sehr kleinen Kreis von Unternehmern im Deutschen Bundestag. Er berichtete, dass er bei jedem seiner Zusammentreffen mit Unternehmern dafür wirbt, nicht in Resignation und Politikverdrossenheit zu verfallen, sondern offensiv die Gespräche mit Politikern zu suchen.    

BDS-Vizepräsident Urland und der Politiker Koeppen teilen die Auffassung, dass sich Unternehmer mehr zusammenschließen und viel lauter als bisher zu Wort melden müssen, um auf die Probleme des Mittelstandes in Deutschland aufmerksam zu machen.

 

 
  
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